Di

02

Sep

2014

#Handytaschen

In der heutigen Zeit sind Smartphones in aller Hände. Dafür gibt es "Schalen", "Cover", "Taschen" und sonstige Aufbewahrungs-, Sturz- und Antiverkratzhüllen. Was ist aber, wenn es nicht das "Richtige" für mein neu erworbenes Handy gibt? Das gesamte Web durchforstet, fand ich schließlich ein Hart-Backcover, das mir zugesagte. Doch ich benötigte immer noch eine "nettes HandyzuHause, um es vor Kratzern und anderen Deformierungen zu schützen. Da ich mich dem Gothic hingezogen fühle, suchte ich in dieser Richtung. Leider ohne großen Erfolg. Da war dann Eigeninitiative gefragt und ich "bastelte" mir eine eigene Handytasche. Fester Samtbaumwollstoff mit einer Spitze verziert und ein paar Perlchen aufgenäht, habe ich das Behältnis mit einem Klettverschluss gesichert.  Handy rein. Passte wie angegossen, fühlt sich klasse an. Mit jedem Griff nach dem Telefon freue ich mich darüber. Auf eine Hülle folgte die nächste und die nächste. Ich hatte mir den in Kopf gesetzt, auch andere Smartphonenutzer in den Genuss dieses wahrlich handschmeichelnden Genuss zu kommen, wenn sie für ihr Handy  eine Hülle benutzen. Die Taschen sind nicht nur praktisch ud schützend für das Gerät, sondern auch schön anzusehen und jedes HandyzuHause ist ganz individuell und einmalig. Nach dem einfachen glatten Baumwollsamtstoff, der mit einer Spitze verziert etwas ganz extravaganter herkommt, folgte ein wunderbarer Ornamentstoff, der allein schon durch seine POptik wirkt. Mit kleinen Ornamenten, Figuren oder Perlen lassen sich tolle Effekte zaubern und die einfache Tasche zu einem wahren "Hingucker" werden. Die Tasche mit der Hexe ist nur ein Beispiel unbegrenzete Phantasien. Auch diese hat schon eine Besitzerin gefunden ;o)))

0 Kommentare

So

18

Dez

2011

Der Duft der Unsterblichen

Mein Roman
Mein Roman

Ich möchte Euch einladen eine Geschichte zu lesen, gewebt aus Phantasie und Wirklichkeit.

 

In ihr ist eine Botschaft verborgen, für alle, die jemanden verloren geglaubt haben, der diese Welt verlassen hat.

 

Sie sind immer noch da, unter uns. Ein Hinweis auf sie, liegt in dem Duft, der uns umgibt.

 

Seid gesegnet

 

 

0 Kommentare

Sa

30

Apr

2011

Vier Elemente, die Jahreszeiten und ein Zauberspruch

Freie Tage sind etwas Schönes.

Meine künstlerischen Idee sprudeln wie eine Quelle. Erst waren es die Masken, Frühling, Sommer, Herbst und Winter, die auf den Farben der Elemente ihren Platz gefunden haben, dann vollendete ich den Zauberspruch für die Unsterblichkeit in einer Quadrologie. Und die Maske mit den Drachenaugen erhielt endlich ihren Drachen...es sind noch so viele Ideen in meinem Kopf...so viel Werkzeug in meinem Atelier, doch schon am Montag gehts wieder ins Büro...Arbeit, die mit der Kunst in keiner Weise konform geht....schade

1 Kommentare

Mo

11

Apr

2011

Masken-Ball

Mein Roman ruht weiterhin. Doch dafür bin ich jetzt fleißig in meinem Atelier und lasse die "Masken tanzen". Von Hand geformt ist es jedes Mal ein Zittern, ob sich das erkaltete Gesicht aus Keramik aus der Form lösen läßt. Und dann liegt es fein und mit weicher Oberfläche vor mir und wartet darauf zum Leben erweckt zu werden...mit Augen...Wimpern....Haaren und etwas Mystischem....Viele Masken sind es schon, doch nur ein paar sind vollendet... Jedes Mal ist es spannend, was aus ihnen wird....

0 Kommentare

So

30

Jan

2011

LaFayNuit...

Und wieder ist fast ein Monat vorbei und mein BLOG schläft den Schlaf des Winters. Dafür habe ich nun endlich meinen neuen Flyer an der Heckscheibe meines Autos kleben. LaFayNuit, damit alle wissen, dass es mich und meine Page hier gibt. Leider habe ich immer noch nicht den Antrieb gefunden, meinen anderen Roman weiter zu schreiben. Wenn man  wie ich den ganzen Tag Juritisches in einen Schriftsatz tippen muss, ist abends eben die Luft raus, um der Poesie Raum zu geben...aber...ich arbeite dran....

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Wieder in der Öffentlichkeit

Nun habe ich alles zusammen, was ich in meinem vorherigen BLOG habe zurücklassen müssen. Es gab einen anderen Anbieter, der auch noch Geld für den Blog haben wollte, so dass ich diesen aufgeben musste.

Und wie das so ist in unserer hektischen Zeit, ging die tägliche Arbeit, um den Lebensunterhalt zu bestreiten nun einmal vor.

Doch jetzt habe ich meine Kunstwerke eingestellt, zum Ansehen und selbstverständlich auch zum Erwerben. Ich hoffe, dass ich in diesem Jahr viele Einträge hinterlassen kann und freue mich auf Jeden, der diese Seite besucht hat.

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Abwarten... 05.05.2010

Tja, nun ist es soweit. Mein Roman wurde versandt. In fremde Hände, unter fremde Augenblicke...und was für Bilder entstehen nun vor dem inneren Auge des Lesenden.
Was mag dieser denken....was fühlen...was nur wird er sehen?

Wann kommt eine Antwort....und kann und will ich sie verstehen...

Mein Zauberwort heißt nun:

ABWARTEN....

Der Sand rinnt durch das Stundenglas....

Aber was ist schon Zeit...für jemanden, der dem Duft der Unsterblichen gefolgt ist.....?

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Ein Zauberstab kann viele Formen haben 03.04.2010

Nun, ein jeder Poet oder Schriftsteller/in hat seine Quelle, aus der er oder sie die Werke enstehen läßt, die ihre Leser und Leserinnen in den Bann ziehen...
Meine Quelle war die eines musikalischen Zauberstabes, und der Name der wundervollen Stimme war der der Sängerin Sharon von WITHIN TEMPTATION!
Sie bezauberte mich, und zog mich auf den Wogen ihrer Stimme und der Musik in die Welt meines Romans.

Möge ihre Stimme gesegnet sein.

LaFayNuit

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Der Duft der Unsterblichen 22.03.2010

Am 15.März 2010 habe ich meinen Roman vollendet. Die letzten 120 Seiten haben mich selbst in eine unheimliche Spannung versetzt, dass ich es bis zu Ende lesen musste. Es war fast schon Mitternacht und...eigentlich war es anstrengend gewesen, zu lesen und ab und zu zu korrigieren, aber nach zwei Jahren Bilder herauf zu beschwören, die aus der eigenen Feder stammen sollten, haben mich selbst fasziniert. Und obwohl ich zwei Jahre in recht unregelmäßigen Abständen Stück für Stück aneinandersetzte und die Visionen oftmals plötzlich in eine andere Richtung wechselten, passte alles zusammen wie ein großes Puzzle. Es ist fast wie ein Adventure-Spiel, nur das diese Inspiration aus der eigenen Mitte entspringt.

Ich nenne so etwas Magie.

So hoffe ich nun auf eine gute Druckerei, die mir nicht zuvor schon das letzte aus meinen Taschen zieht, wenn ich es verlegen lassen will, denn die Botschaft, die mein Roman trägt, sollte gelesen und gelebt werden.

Seid gesegnet.

LaFayNuit

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Magie des Schreibens 17.01.2010

Wenn man in den Genuss kommen darf, so viel Phantasie und Energie in sich zu tragen, um eine Geschichte oder einen Roman zu schreiben, dann sehe ich das als einen so genannten "Kuss der Muse".
Mit diesem Kuss erhält der Autor Einlass in die Welt der Magie.
Ich habe sie gefühlt, mit dem ersten Bild meiner Phantasie-Story.
Gibt man sich der Magie hin, nimmt sie den Raum und Platz ein, den man ihr anbietet.
Wann immer ich die Geschichte verlasse, mein Laptop schließe, ist die Magie stets mein Begleiter.
Ein kleines Beispiel: Da wird ein Lied gespielt, eines, dass mich immer beim JoWa begleitet und bei dem ich neue Anregeungen, neue Bilder und neue Wege meiner Geschichte suche und finde, dieses Lied höre ich an einem neutralen Ort...sofort sind Bilder da...bin ich inmitten meiner Geschichte, bin die Frau, die durch die Zimmer streift, die in den Garten geht und den Kiesweg entlang läuft zu dem See. Es ist alles so präsent, als würde es tatsächlich diesen Ort, diese Geschichte und die Figuren geben...und es ist in mir...Magie...und ich lasse sie zu!

Magie...in der Musik

Magie...in den Empfindungen

Magie...

Magie ist ... Der Duft der Unsterblichen

Sie wird mich rufen, und ich werde ihr folgen...wenn ich weiterschreibe...

 

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Schneekönigin 10.01.2010

Die Schneekönigin, eine Frau in Weiß mit eisigen Zügen
Während der Schnee verführerisch glitzert, fährt die Schneekönigin mit ihren eisblauen Augen grausam in die Seelen der Menschen. Sie läßt deren Blut gefrieren und Eissplitter in den Herzen ihrer Opfer zurück. Gefangen im Sonnenlicht fristen sie nun ein Leben ohne Liebe und Wärme und Hingabe. Einzig der Zorn auf die "Unberührten" läßt diese Zwietracht säen und den Wunsch hegen, dass auch sie von der Schneekönigin heimgesucht werden.
Eine Geschichte, ein Spiegelbild zu den Vampiren, den Kreaturen der Nacht. Doch der DUFT DER UNSTERBLICHEN wird im Schnee niemals wahrzunehmen sein. Das Eis und die Kälte der Umgebung wird die Blumen niemals erwachen lassen. Das Blut wird nicht fließen und sich niemals mit dem Bouquet einer Blüte mischen können.
Trotzdem ist es eine verführerische Idee, eine Schneevampirin in "Leben" zu rufen, ihr eine Geschichte zu widmen....
Der Schnee, der leise fällt, verführt nicht nur die Welt...sondern auch den Schriftsteller...

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Herbst 04.10.2009

Auch der Herbst hat 1000 Düfte. Blätter, Blumen, Erde, Wind, alles hat seinen einzigartigen Duft. Selbst der Sturm trägt in seinen Böen einen seltsamen Geruch mit sich. Erde, Feuer, Wasser und Luft, vier Elemente und jedes für sich behaftet mit Gerüchen und Gefühlen. Es kommt und geht - wie der Mensch. Und dennoch bleibt eine Erinnerung, mit dem, was man fühlt und riecht und spürt.
Ein bestimmter Duft weckt oftmals Erinnerungen, an Gutes und an weniger Gutes. Es kann an die eigene Kindheit erinnern. Ein blühender Busch z.B., an dem ich jeden Morgen auf dem Weg zum Kindergarten vorbeigehen musste, er blüht im Frühling/Sommer überall und läßt die Kinderheit auferstehen.
Ein Duft kann unsterblich sein, denn er wird immer wieder geboren, er schlummert im Verborgenen und eine Erinnerung kann ihn hervorrufen. DER DUFT DER UNSTERBLICHEN ist ein Weg, ein Tor und ein Zutritt zu denen, die wir lieben. Längst aus den Augen verloren, in einer anderen Dimension wandelnd sind wir ihnen doch oft näher, als wir vermuten würden.
Düfte sind die Schlüssel zu unseren Sinnen und unserer Seele. Ein jeder Schlüssel passt zu seinem Schloss. Finde ihn, hebe ihn auf und öffne die Tür...dein Ziel ist näher als du dir erhofft hast...
Der Herbst bringt nicht das Ende des Jahres, er bringt Hoffnung für alles Kommende und sein Geschenk sind die Düfte der Welt...

1 Kommentare

So

09

Jan

2011

Der Duft der Unsterblichen 30.09.2009

Nun kommt die Herbstzeit,  die Zeit der bunten Blätter, von Regen und Stürmen, die Zeit von heißem Tee und Gebäck. Bäume werden ihre Kleider verlieren und Menschen, die schon die "andere" Welt betreten haben, werden noch intensiver vermisst. Für diese Zeiten habe ich mein Buch geschrieben. DER DUFT DER UNSTERBLICHEN.
Aber selbst der lange Sommer hat mir nicht die Zeit gegeben, es ganz durchzusehen und zu korrigieren.
Es wird noch ein langer Weg sein, das Buch dem Leser offenbaren zu können. Mein Gedankengut soll ein Zeichen sein, ein Hinweis, ein Trost, das "Der Duft der Unsterblichen" unmittelbar mit dem Menschen verbunden bliebt, der er einst war in diesem Leben. Meine Großmutter liebte ein Parfume, dass den Duft des Lavendels trug. Wann immer dieser Duft mich berührt, versuche ich sie wahrzunehmen. Doch nicht immer berührt mich auch ihre Präsenz.

Nun kommt der Oktober, der Geruch von Feuer, Erde, Wasser und Wind wird intensiver. Helloween steht am Ende dieses Monats, und die Wesen, fern unseres Diesseits, streben unserem Empfinden entgegen.
Dann wird auch "Der Duft der Unsterblichen" intensiver werden.

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Baummagie 10.11.2009

Efeu-Hexe
Efeu-Hexe

Efeu-Hex

Die Blätter sind vom Baum gefallen,
enthüllen oftmals dies und das
Und was verborgen war im Sommer,
das wird jetzt ohne Blätter...nass
So auch die Hex aus Efeu grün,
ist prachtvoll wieder jetzt zu sehn...
Die Homepage zeigt von ihr ein Bild,
gewachsen ist sie nicht mehr wild
So kann ich mit dem Apparat
noch Fotos schießen, ganz apart...
Nun fliegt sie weiter efeu-grün,
in Kupfer ist sie auch zu sehn
Und beides sieht man, oh welch Jubel,
zwischen Hexenquell und Hexenkuhle...

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Katzen... 26.08.2009

...sind wundervolle Tiere. Ihnen wurde immer schon eine gewisse Mystik zugeschrieben. Lautlose Schatten, funklende Augen, ein genussvolles Schnurren oder ein wütendes Fauchen. Ein Lebenwesen von immenser Gelenkigkeit und Schnelligkeit. Was liegt für einen Geschichtenerzähler näher, als solch einem Wesen eine tragende Rolle zu geben?
Viele Tiere sind Symbolträger: Der Rabe, die Katze, der Wolf, die Fledermaus, um nur ein paar zu nennen. Man kann ihnen Fähigkeiten angedeihen lassen oder ihre vorhandenen einfach in die Geschichte einfließen lassen. In meinen beiden Romanen, der erste ist leider immer noch nicht vollendet, sind zwei Kater auch mit von der "Partie".
Vielleicht liegt es daran, dass diese wundervollen kleinen Persönlichkeiten mich stets begleitet haben. Zu Zeit leben zwei von Ihnen in unserer Familie, der schwarze Main-Coon-Mix "Shadow" und die kleine rote Majestät "Lucién". So manches Mal standen sie Pate für die Bilder meiner Story-Cats....
Ich danke der Göttin der Natur für diesen Zauber....

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Vampyr 30.06.2009

Heute habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich meine zauber-der-nacht HP aufgemöbelt habe, sehe ich doch in meinem Ordner für Gedichte ein so genanntes "Unvollendetes". Zuerst habe ich angenommen, dass ich es aus dem Internet kopiert hatte, aber nein, es ist mein eigener Besitz, leider war es nicht vollendet, es war so zusagen ein kurzer Musenkuss, denn ich heute eingefordert habe, um es zu vollenden: nun seht:


 

Vampyr
 

 

Kalter Nebel streift das Land 

Schleierhafte Nachtgestalten 


Wandeln mit erblasster Hand 

Und Körpern, die wie Stein erkalten 


Kein Herzschlag, der das Leben lenkt 

Kein Blut, das durch die Adern rennt 


Getrieben von des Hungers Gier

Getrieben wie ein wildes Tier


Schlagen sie die Zähne spitz und lang

Durch dünne weiße Menschenhaut


Und saugen Blut, sind ungebannt

Das Opfer wird zu ihrer Braut


Sie treiben in der Schatten Nacht

Die Spiele, die man niemals tut


Sie trotzen jeder Todesmacht

Weil ihre Seele niemals ruht


Erst wenn die Nacht den Morgen ruft

Kehren sie zurück in ihre Gruft

 

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Sooo viel und doch zu wenig ... 27.06.2009

Mein Kopf ist voll.

 

Voller Ideen, Bilder, Worte…Geschichten….Es ist sooo viel davon da…

 

Doch die Zeit, es in die sichtbare Welt zu entlassen, ist dafür einfach zu wenig.

 

Der Alltag, vollgestopft mit Pflichten, lässt es nicht zu. Er versperrt mit seiner ständigen Präsenz die Tür hinter der die Muse steht, mit geschürzten Lippen, um mich zu berühren, zu küssen, zu entführen, um all die Dinge frei zu lassen, die in mir gefangen sind….

Nein, gefangen ist das falsche Wort. Sie sind für mich zu betrachten, zu hören und zu fühlen. Es ist Magie und Zauberei, doch nur für mich allein. Ich möchte ihnen Gestalt geben. In einem Bild, einem Gedicht und in einer Geschichte. Den Zauber sichtbar machen, die Tür aufstoßen…

 

Doch der Alltag lehnt mit seinem ständigen Gewicht dagegen. Manchmal öffnet sich ein Spalt und ein wenig Zauber kann in der Welt hinausfließen, um von anderen Menschen gesehen und gelesen zu werden.

 

Das Leben ist spannend und verrückt….und ich bin mittendrin….

 

...und kämpfe...

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Golden fields 29.06.2009

Unter einem blauen Himmel mit Wolken, die bizarr wie zerrissene Wattebäusche aussehen, laufe ich barfuß auf feuchtem Gras dem Abend entgegen.
Noch immer wirken die Getreidefelder golden und warm im letzten Licht der untergehenden Sonne.
Die Luft ist feucht und meine Zunge kostet die Düfte der Natur. Gräser, Bäume, die Blüten unzähliger kleiner Rosen, die in kleinen Büschen ihr Bouquet entfalten.
Die Vogelstimmen sind fast verklungen, bald, wenn das Licht den Himmel nur mehr in dunkle Farben taucht, werden die Kreaturen der Nacht in die Lüfte aufsteigen. Lautlos werden die Fledermäuse aus schützendem Geäst, dem üppig grün gefülltem Blätterdach der Bäume durch die Abendluft flattern.
Eine neue Nacht ist geboren und die goldenen Felder erblassen zu einem dunklen Grau, warten auf den Morgen, um im Licht der Sonne neu zu strahlen...

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Mein Roman 28.06.2009

tja, heute habe ich den Schritt gewagt, nachdem ich gestern ein paar wundervolle Fotos gemacht habe, Bilder von Lilien und Lavendel, von Rosen und einer stilisierten Lilie und einer Fledermaus.
Mein Roman ist nicht mehr nur mein gedankliches Eigentum, ich habe die Charaktere in meiner Homepage dargestellt und meinen Prolog hinein gesetzt...für alle lesbar, die den Weg zu mir gefunden haben unter www.duft-der-unsterblichen.npage.de.
Stolz erfüllt mich und die Hoffnung, das ich in naher Zukunft den Lesern dieses Genres und anderen Neugierigen meinen Roman offenbaren kann. Der Duft der Unsterblichen.

 

1 Kommentare

So

09

Jan

2011

Gedankenreise 23.06.2009

Heute bin ich mal wieder "über den Berg" gegangen. Hinauf Walken, hinunter Joggen...
ich jogge einen schmalen Pfad entlang, walke zur Hauptstraße, überquere sie und beginne am Fuße der Baumberge, an einem Hof vorbei, dann folgen die ersten Wiesen, eingezäunt, manchmal sind ein paar hübsche Rinder mit langem Fell und Hörnern drauf. Es geht bergan, vorbei an bestellten Feldern, ich höre Musik mit meinem Walkman...und meine Gedanken drängen zwischen dem Gesang und der Melodie hinaus...beginnen eine Reise...ganz oft sind es Gedanken zu meinem Roman...plötzliche Sequenzen, eine Neuigkeit, die ich am liebsten gleich aufschreiben möchte, doch ich muss weitergehen, aufwärts, es strengt an, die Musik rückt in den Hintergrund...ich bin fast oben, direkt an einem kleinen Wäldchen angelangt...dort steht ein Häuschen, aus Sandstein...wie ein richtiges Hexenhaus, man kann von hier aus ins Tal schauen (Höhe des Baumberge ca. 185 m über NN), es geht weiter bergan, mein Atem wird schwerer, an einem Hof vorbei wo ich jedes Mal in den Rinderstall sehen kann, dort steht das Vieh und frisst gemütlich...jetzt ist der Weg gerade...ich biege auf dem geteerten Weg in den Wald hinein, es geht abwärts, links und rechts Bäume, umrankt von Efeu, braune Blätter bedecken den Boden, hin und wieder sticht ein Sonnenstrahl durch das Blätterdach auf mich hernieder, der Teerweg ist marode, teils ist der Belag aufgeplatzt und es liegt Moos auf den Schottersteinen...meine Gedanken umfangen mich...im Hintergrund höre ich die Musik, und ich sehe die nächste Sequenz, ich muss rasch nach Hause, Notizen machen, aber ich laufe diesen Weg immer genau 30 Minuten...immer...dann verlasse ich den Wald, folge dem Weg jetzt zwischen zwei Feldern, noch kann man darüber sehen, bald ist das Feld so hoch, dass ich erst unten auf ihrer ganzen Länge die Straße sehen kann, ich jogge, abwärts, den Wind im Gesicht, ich fühle mich frei, gleich geht es an der Straße entlang, "Within Temptation" gegleitet mich...und meine neuen Gedanken, die ich in meinen Roman einfließen lassen möchte, am besten jetzt gleich...weiter an der Straße entlang, dem Dorfeingang entgegen, an einem Feld vorbei, gleich biege ich nach links auf den Parkplatz vor dem Kirchhof, er ist klein und übersichtlich, mit einer Hecke umzäunt, dann wechselt der Song, noch bevor ich auf den Parkplatz über die kleine Kante treten kann beginnen die ersten Klänge der Hooters mit "Graveyard Waltz"...es ist mystisch, trotz der Anstrengung läuft mir ein Schauer über die Haut, ich walke an der Kirchhofhecke entlang, wieder den Berg hinauf, am Wildgehege vorbei...einem schmalen Pfad hinauf, ziwschen Bäumen und einem Feld, gleich komme ich wieder in den Wald, es ist so mystisch hier, ich überlaufe einen Waldsteg, links neben mir fällt der Boden ab, in eine Senke, hier könnten auch Rituale stattfinden, ich liebe diesen Ort, irgendwann ist da bestimmt einmal etwas Außergewöhnliches geschehen. Der Anstieg ist schwer, es geht hier steil bergan, auf ein wenig Schotter und auf Waldboden, gleich bin ich oben, der Wind begrüßt mich mit einem kühlen Hauch ins Gesicht, es ist wie ein Kuss, eine Begrüßung, so, als würde er mich auf dem Berg willkommen heißen...ich bin wieder am "Hexenhaus" angekommen, ich wandere abwärts, mit langen Atemzügen, meine Gedanken reisen weiter, oftmals sind hier die Gedanken einer Liebeszsene in meinem Kopf...ich gehe weiter..an der Pferdekoppel angekommen schaue ich über die Wiese, im Schatten stehen die Pferde, zwei Stuten und ein Fohlen und wedeln mit ihren Schweifen die lästigen Fliegen fort, jetzt geginne ich wieder zu joggen, abwärts, schneller, Kampfszenen offenbaren sich mir oder andere Auseinandersetzungen, gewaltig, brutal...ich höre meinen Atem noch über die Musik hinweg, gleich bin ich wieder an der Straße, dort wo ist zuerst bergan gegangen bin...ich überquere die Straße...meine Gedanken kommen im Sinkflug herab, gleich bin ich wieder zu Hause, noch den kleinen Pfad entlangjoggen...ich muss das niederschreiben, was ich gesehen habe...und wieder habe ich ein Stück der Geschichte gesehen...anders, als ich es zuerst gedacht hatte...jede Gedankenreise offenbart mir Neues...ich freue mich auf das nächste Mal...

 

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Zauber der Nacht 21.09.2009

Ich habe mir vor ca. zwei Jahren eine Hompage erstellt
www.zauber-der-nacht.npage.de
Vampire, Hexen und andere Gestalten der Nacht haben dort Einzug gehalten.
Zwei Mal habe ich einen Award gewonnen und damit das Feedback erhalten, dass sich meine Arbeit gelohnt hat.
Dort finden sich Gedichte, Geschichten, Bilder und einiges Wissenswerte.

Carpe Noctem, denn in der Dunkelheit wartet der Zauber.

0 Kommentare

So

09

Jan

2011

Phantastische Gedanken 21.09.2009

 

Merry Meet,

nun ist es soweit, ein Blog für mein gedankliches Gut. Meine Vorliebe für phantastische Geschichten, Filme und Bücher haben mich vor vielen Jahren dazu bewegt, einen Roman zu schreiben. Ich habe mein erstes Werk dann irgendwo zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, nach zwei eigentlich recht positiven Rezensionen, noch nicht beenden können.
Dann, vor zwei Jahren, hatte mich eine Vision, ein so genannter "phantastischer Gedanke" dazu bewegt, einen neuen Roman zu beginnen. Auf meinem ersten eigenen Laptop schrieb ich das nieder, was vor meinem inneren Auge ablief. Es war wie ein "Kinofilm im Kopf". Ich wusste dann und wann nicht einmal, in welche Richtung es laufen würde. Dieser Roman entwickelte so zu sagen ein Eigenleben.

Mein Roman ist fertig geschrieben. "Der Duft der Unsterblichen". Doch um diesen Roman zu veröffentlichen, ist noch ein langer Weg zu gehen...

 

0 Kommentare
1 Gilt für Lieferungen nach Deutschland. Lieferzeiten für andere Länder und Informationen zur Berechnung des Liefertermins siehe hier: Liefer- und Zahlungsbedingungen
2 Nach §19 der Kleingewerberegelung bin ich berechtigt, keine Mehrwertsteuer auszuweisen.